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Hier genießen die Gäste den einzigartigen Blick vom sonnigen Leeberg auf den Tegernsee, die Egerner Bucht und die umliegende Bergwelt sowie ein einzigartiges, kleines, aber sehr feines Spitzenhotel mit einer gehobenen, anspruchsvollen Gastronomie sowie einer faszinierenden, legendären Bar. - Vor fast 150 Jahren erbaut, gelang es dem heutigen Eigentümer Helmut Huber die Nostalgie des Hofes bei der Renovierung im Jahr 2000 zu bewahren und ihm gleichzeitig ein modernes und zeitgemäßes Ambiente zu verleihen.
Küchenchef Matthias Rödiger versteht es bayerische Tradition und Trends aus aller Welt in seiner Küche meisterlich zu vereinen. Zum Mittagessen serviert er regionale Schmankerl, während abends auch internationale Spezialitäten aufgetischt werden. Zum Kaffee gibt es hausgemachte Kuchen und in der SASSA-Bar bis Mitternacht köstliche Snacks zu Cocktail und Wein. Da bevorzugt regionale Produkte verwendet werden, orientieren sich die Gerichte an den Jahreszeiten. So steht im Frühling Spargel auf der Karte und im Herbst Wildspezialitäten. Die Zutaten kommen aus dem eigenen Kräutergarten, Obst und Gemüse von den ökologischen Landwirten, der Fisch frisch von den Tegernsee-Fischern und das Wild schießt der passionierte Jäger Helmut Huber selbst. Wir genossen zum Lunch in der Stube „Zum wilden Jäger“:
Eine weitere Besonderheit des Leeberghofs sind die 15 individuell und einzigartig gestalteten Zimmer und Suiten mit Namen wie „Ludwig Thoma“, „Sissi’s Loge“ oder „Wildschütz Jennerwein“. Traditionell, aber nicht überladen: In Zimmern, Lobby und Empfangsbereich übersetzte die Geschäftsführerin Birgit Walch den bayerischen Landhausstil leicht und modern mit Holz und Stein, Glas und Stoff. „Bayern light“ nennt sie den Stil augenzwinkernd, der auch in den Restaurants „Leebergstube“, „Possenhofener Stube“ und „Zum wilden Jäger“ für ein gemütliches Ambiente sorgt.
© Fotos: Christian Funcke Früher hatte die Bar einen geradezu sagenhaften Ruf, der sich weit über das Tegernseer Tal hinaus verbreitete. Legendär sind die Feste, die dort oben gefeiert wurden, während unten am See bereits alle Lichter erloschen waren. Je voller, desto toller. Jetzt ist die 40 Personen fassende SASSA-Bar wieder auf dem Weg zu altem Glanz, völlig neu eingerichtet und schöner als je zuvor. Was blieb, ist auch hier die grandiose Aussicht, an der man sich vor allem abends kaum satt sehen kann, wenn der Tegernsee von einer nahezu geschlossenen Lichterkette eingerahmt ist. Atemberaubend. - Ach ja, wenn sie schon da sind, sollten Sie unbedingt vis-á-vis das kleine Weinhäusl »Kiem Pauli« anschauen, benannt nach dem lustigen Volksmusikanten und eine Idee von Besitzer Helmut Huber. Gerade mal acht bis zehn Leute finden dort Platz. Ideal für fröhliche Weinrunden unter Freunden. Leeberghof – Restaurant . Bar . Hotel
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